Es geht endlich los!

Vom 30. März bis 05. April 2015 haben sich 13 junge Pilger*innen des BDKJ und KjG Limburg auf den Weg nach Spanien gemacht, um die letzten 120 Kilometer des Jakobsweges zu laufen und die Osternacht in Santiago de Compostela zu feiern. Schaut selbst anhand einiger Foto-Storytells wie diese erlebnisreiche Pilgerzeit verlaufen ist. Utreija!

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1. Etappe von Sarria nach Portomarin

Sarah startet mit zwölf weiteren Pilger*innen heute die erste Etappe auf dem Jakobsweg. Wenn man sich auf den Weg macht ist es gut wenn Menschen dabei sind, die einen begleiten. Das vierte Bild zeigt den Horreos Kornspeicher und wenn man die vielen Schilder an der Straße sieht freut man sich, wenn man den richtigen Weg findet. Auch die letzten Stufen werden gemeistert und das Tagesziel ist erreicht. Letztes Symbol ist ein Jakobspilger der stellvertretend für all die Pilger*innen der Jahrhunderte steht.

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Auch Matthias startet heute mit der 1. Etappe. Wie man sieht hat die Gruppe viel Spaß miteinander und solange die Füße noch nicht allzu sehr schmerzen, lohnt es sich auch diese mal fotografisch festzuhalten.

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3. Etappe von Palas de Rei nach Arzua

Felix schildert in seinen Bildern die Vielfältigkeit der Wege. Mal durch Städte mit kleinen Cafés und dann über Feldwege durch die Natur. Die heutige Strecke mit 28 km zu pilgern ist die längste der fünf Tage.  Hilfreich sind hier die Weggefährten, denn sie tragen die Last mit einem gemeinsam und man unterstützt und motiviert sich gegenseitig. Außerdem hilft der Glaube und die Zuversicht zu Gott, dass man es schafft auch wen die Füße schmerzen. Am Ende des Tages darf man sich da durchaus mal etwas gönnen :-).

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Julias Eindrücke zeigen deutlich, dass die Muschel und gelbe Pfeile den Weg nach Santiago anzeigen. Neben asphaltierten Wegen geht es auch auf Landwegen durch die Natur und zwischendurch gibt es wieder Ein Stempel für den Pilgerausweis. Und dann taucht er auf, der Wegstein. Könnt ihr es lesen? „Nur“ noch 65km bis zum Ziel.

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5. Etappe von O Pino nach Santiago de Compostela

Puh. Die letzte Etappe steht an. Das Ziel vor Augen und Blasen an den Füßen, aber es geht weiter. Steffi zeigt wie es zunächst mit einem kräftigen Frühstück los geht. Die letzten Höhen und Tiefen des Weges werden zurück gelegt. Die persönlichen Erfahrungen der letzten Tage werden den ein oder anderen sicherlich ein Leben lang begleiten. Und dann ist es endlich soweit: die Gruppe erreicht Santiago. Beeindruckt von der Prozession am Abend. Ein bisschen Stolz auf das geleistete. Müde von der Anstrengung und dankbar dass man es geschafft hat und mit vielen anderen die Osternacht in der Kathedrale feiern darf. Buen Camino für alle zukünftigen Pilger*innen!

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Auch für Melli stand heute die letzte Etappe an. Gut gestartet mit einem spanischen Frühstück ging es durch Wälder und über Landstraße, die letzten 19 Kilometer nach Santiago.

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